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Medienmitteilungen und News

BaslerJungparteien unterstützen gemeinsam Petition zur Jugendbewilligung

BaslerJungparteien unterstützen gemeinsam Petition zur Jugendbewilligung

11.05.2012 | JUSO Basel-Stadt

Medienmitteilung aller Basler Jungparteien vom 10. Mai 2012

Die Basler Jungparteien Junge CVP, Jungliberale, Junges Grünes Bündnis, JUSO und Junge SVP unterstützen gemeinsam die Petition der Jungfreisinni-gen zur Einführung einer Jugendbewilligung im Kanton Basel-Stadt und startheute en Abend eine gemeinsame Unterschriftenaktion. Die Jugendbewilli-gung ermöglicht auf öffentlichem Grund legale Outdoor-Partys mit klar gere-gelter Verantwortlichkeit, jedoch ohne bürokratische Hürden.

Kleine, friedliche, gleichwohl unbewilligte Partys unter freiem Himmel werden heutzutage regelmässig aufgelöst. Outdoor-Partys sind in Basel heute faktisch verboten, da das auf-wendige, bürokratische Bewilligungsverfahren und das Lautsprecher-Verbot ab 22 Uhr (im öffentlichen Raum) eine ordentliche Organisation praktisch verunmöglichen. Das Bedürfnis Jugendlicher und junger Erwachsener besteht jedoch, in friedlicher Absicht im Freien zu fei-ern. Die Basler Jungparteien unterstützen aus diesem Grund gemeinsam die Petition der Jungfreisinnigen zur Einführung einer Jugendbewilligung in Basel-Stadt.

Die Vorteile der Einführung einer Jugendbewilligung sind mehr Freiräume für Jugendliche, die Verantwortlichkeit bei Outdoor-Partys ist geregelt und unnötige Bewilligungsbürokratie wird abgebaut. Partys im öffentlichen Raum werden liberalisiert – der öffentliche Raum wird als Bestandteil einer lebendigen Stadt genutzt. Friedliche Jugendliche mit dem Bedürfnis nach Outdoor-Partys werden entkriminalisiert. Eine Jugendbewilligung wird nur für geeigne-te Orte gewährt – Anwohner und öffentlicher Verkehr werden somit nicht gestört.

Die Jugendbewilligung ermöglicht auf öffentlichem Grund legale Outdoor-Partys mit klar ge-regelter Verantwortlichkeit, jedoch ohne bürokratische Hürden. Konfliktpotential wird abgebaut – Lebensqualität in Basel erhöht!

Mehr Freiräume statt Konsumpaläste

Mehr Freiräume statt Konsumpaläste

11.05.2012 | JUSO Basel-Stadt

Das Einkaufszentrum Stücki entpuppt sich mehr und mehr als Millionengrab. Diverse Firmen haben entweder ihren Verkaufsraum massiv verkleinert (Migros und Saturn) oder den Vertrag gekündigt und ihre Filiale komplett geschlossen (Thalia).
Es zeigt sich, dass Basel nicht noch mehr solcher Einkaufs- und Konsumpaläste benötigt. Sie schaden dem innerstädtischen Gewerbe und offensichtlich ist der Markt ohnehin schon übersättigt. Von daher ist es der JUSO an der Zeit, dass das gesamte Geschäftskonzept des Stückis überdacht wird. Die JUSO ist der Meinung, dass die Räumlichkeiten viel sinnvoller für die Bevölkerung genutzt werden könnten. Deshalb fordert sie bei einer weiteren Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, dass der Kanton das Areal aufkauft und eine kreative und sportliche Zwischennutzung ins Auge fasst. Mithilfe von Anstossfinanzierungen könnten Freiräume geschaffen werden, auf welche die Jugend und Kreativschaffende dringend angewiesen sind. Proberäume, Ateliers, Tanzlokale, eine Skaterrampe oder Kletterwände sind aus Sicht der JUSO nur ein paar Ideen, wie man den grossen Raum sinnvoll zwischennutzen könnte.

Jugendbewilligungs-Modell  soll überprüft werden

Jugendbewilligungs-Modell soll überprüft werden

04.05.2012 | JUSO Basel-Stadt

In Zürich sollen Jugendliche vereinfacht legale Feste auf öffentlichem Raum organisieren können. Ein Anruf und das Einhalten einiger Bedingungen reichen dafür. Dieser Schritt geht in die richtige Richtung und ist auch für Basel prüfenswert.Die Bedingungen sind jedoch teilweise realitätsfremd.


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